DeinContestHandy: Wie gewinnt man einen SEO-Contest?

DeinContestHandy-Schnellcheck Lassen Sie Ihre Seite auf die wichtigsten DeinContestHandy-Faktoren prüfen und erfahren Sie, welche Chancen Sie auf den Sieg haben. Einfach Ihre URL in das folgende Feld eingeben und Seite prüfen lassen. WDF*IDF ist eine Technik zur Bestimmung von Relevanz innerhalb von Texten. Sie wird im Rahmen der Onpage-SEO-Optimierung oft eingesetzt, um Schwächen oder Verbesserungsmöglichkeiten bei einem Text zu finden. Im Rahmen des DeinContestHandy-Contests von deinhandy.de wollen wir untersuchen, ob sich durch Anwendung von WDF*IDF auch innerhalb von kurzer Zeit Effekte erzielen lassen. Die SEO-Welt hat sich dank Google stark verändert in den letzten Jahren: statt Backlink-Spam, Keyword-Stuffing und ähnlichen Techniken ist nun verstärkt der User ins Rampenlicht gerückt. Als gutes SEO gilt nun das, was den Webseitenbenutzer froh macht, was ihm weiterhilft. Wer einen langen Atem hat, kann nun auch vorne ranken ohne eine riesige Anzahl an Backlinks, indem man beständig und konsequent guten und nützlichen Content für seine Webseitenbesucher produziert. Der Haken an der Sache: es dauert schonmal eine Weile, bis guter Content auch gut rankt, wenn man keine riesige Anzahl an Backlinks vorweisen kann. Beim DeinContestHandy-Contest wollen wir das nun einmal in einer besonderen Konstellation testen: was bewirkt eine „Inhaltsoptimierung“ bei einem gänzlich neuen Thema, das erst vor sehr kurzer Zeit überhaupt aufgekommen ist? Kann man hier eventuell auch schneller SEO-Erfolge erzielen als bei Themen, die es schon lange gibt und für die es schon hunderttausende Suchtreffer bei Google gibt? Was ist überhaupt ein SEO-Contest? Ein SEO-Contest ist ein Wettbewerb unter Suchmaschinenoptimierern, bei dem diese versuchen, innerhalb einer vorgegebenen meist kurzen Zeitspanne eine möglichst gute Platzierung bei Google für einen frei erfundenen Begriff zu erreichen. Der...

Facebook Author Tag: Neue Funktion selbst aktivieren

Facebook hat eine neue Funktion eingeführt, mit der man sein Publikum wirksam vergrößern kann. Man kann für seine Artikel nun einen Autor angeben, dieser wird dann jedes Mal, wenn ein eigener Artikel geteilt wird, prominent im Facebook News-Feed eingeblendet. Das sieht dann folgendermaßen aus: Über kurz oder lang dürfte dieser Tag in die gängigen WordPress-Plugins integriert werden und für die Seitenbetreiber einfach anwendbar sein. Für diejenigen, die nicht so lange warten möchten, gibt es hier eine kurze Schritt-für-Schritt Anleitung, wie man die Funktion bei den eigenen WordPress-Seiten schnell aktivieren kann. Zunächst ist zu unterscheiden: Soll eine Facebook-Seite oder ein gewöhnliches Profil als Autor angegeben werden? Für eine Facebook-Seite sind keine Vorarbeiten nötig, wer ein Profil hinterlegen möchte, muss erst eine Einstellung bei Facebook vornehmen. Dazu wählt man im Facebook-Menü „Einstellungen“, dann „Abonnenten“ und stellt die Option „Wer meine Aktualisierungen abonnieren kann“ auf „Alle“. Damit sind die Vorbereitungen bei Facebook auch schon abgeschlossen. Nun muss das WordPress-Template manuell geändert werden. Die Themes werden unter WordPress in der Ordnerstruktur /wp-content/themes/ abgelegt, dort navigiert man nun zu dem Ordner mit dem aktuellen Theme. Hier sollte man eine Datei header.php oder ähnliche finden. Diese Datei läd man nun mit einem FTP-Programm auf den eigenen Rechner herunter. Die Header-Datei sollte nun mit einem guten Editor-Programm geöffnet werden. Zur Not tut es auch der Windows-Editor, besser ist es aber, man verwendet ein „ordentliches“ Programm, wie z.B. Notepad++. Suchen Sie in der Header-Datei nun das schließende HEAD-Tag. </head> Fügen Sie in der Zeile davor folgenden Code ein, wobei Sie die Facebook-URL entsprechend durch Ihre eigene Profil-URL oder Seiten-URL ersetzen: <meta property="article:author" content="https://www.facebook.com/seolingo" /> Alternativ kann man...

Panda Update: Von Google bestätigte Faktoren und Signale

Jeder,  der halbwegs professionell Suchmaschinenoptimierung betreibt, kennt auch das Panda Update von Google. Ziel dieser Rankingänderung ist es, qualitativ schlechte Webseiten im Ranking deutlich herabzustufen. Das besondere am Panda Update: Webseiten werden dabei auf einer „per-Domain“ Basis beurteilt. Ist die Gesamtqualität des Webauftritts zu schlecht, leiden darunter auch die möglicherweise höherwertigen Unterseiten. Für Webmaster gilt es daher, eine solche algorithmische Abstrafung nach Möglichkeit zu verhindern. Google, bzw. der leitende Mitarbeiter Amit Singhal, hat zu diesem Thema einen sehr bekannten Blogpost (Original, Deutsche Übersetzung) verfasst, der Webmastern Hilfestellung dabei geben soll, Ihre Webseiten so zu gestalten, dass sie vom Panda Update nicht betroffen sind. Herzstück dieser „Anleitung“ sind 23 Fragen, die sich betroffene Webmaster im Hinblick auf ihre Seiten stellen sollen. Manche der Fragen weisen recht konkret auf mögliche Faktoren des Panda Updates hin (z.B. Duplicate Content, zu viel Werbung), andere dagegen sind sehr wage und helfen nicht wirklich weiter. (z.B. „Würdet ihr dieser Website eure Kreditkarteninformationen anvertrauen?“) Grundsätzlich ist das Ziel des Panda Algorithmus aber klar: es sollen qualitativ hochwertige von weniger hochwerten Webseiten unterschieden werden. Das Ziel, eine qualitativ hochwertige Webseite mit nützlichen Inhalten zu erstellen, sollte natürlich auch jeder Webmaster haben. Dennoch wünscht man sich, insbesondere wenn man bereits vom Panda Update betroffen ist, ein paar etwas griffigere Erläuterungen und Ansatzpunkte, was nun konkret zu tun ist. Zum Glück haben sich im Laufe der Jahre auch andere Google-Mitarbeiter zu Wort gemeldet und konkretere Hinweise darauf gegeben, wie Google qualitativ hochwertige Webseiten erkennen möchte. Josh Bachynski hat in einem Artikel (derzeit offline) eine Liste von verschiedenen Äußerungen von Google-Mitarbeitern und sonstigen Verlautbarungen von Google zusammen gestellt. Diese Liste...

WordPress Sicherheit: Hacks aufspüren mit Hacking-Logger

Sicherheit ist für einen Webshop, eine Webseite oder einen WordPress-Blog enorm wichtig. Schließlich sind bei einem Hack oder Einbruch nicht nur die eigenen Daten betroffen, sondern auch die der Kunden bzw. Webseitenbesucher. Zudem können Einbrecher versuchen, Malware oder Schadcode im Webauftritt des Opfers zu hinterlegen oder Spam darüber zu verbreiten. Auch auf das Ranking bei Google kann ein Hack negative Auswirkungen haben, z.B. wenn eine Domain herabgestuft wird, weil dort Spamlinks gesetzt sind oder Malware verbreitet wird. Als Betreiber einer Webseite bzw. eines WordPress-Blogs tut man also gut daran, sich Gedanken um die Sicherheit des eigenen Systemes zu machen. Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, die man ergreifen kann, um den Angriff auf die eigene Webseite zu erschweren. Dennoch kann man nie 100%ig sicher sein, dass es wirklich keine Möglichkeit für einen Angreifer gibt, die Webseite oder den Blog zu hacken. Die Lücken, die zu einem Angriff führen, muss man nicht einmal selbst verursacht haben. Auch veraltete WordPress-Versionen, schlecht programmierte Themes oder Plugins können Angreifern das Tor zu der eigentlich gesicherten Webseite öffnen. Man sollte daher auch regelmäßig überprüfen, ob bereits ein Hack auf der eigenen Seite stattgefunden hat. Dieser Artikel soll zeigen, wie man mit Hilfe der Software Seolingo Hacking-Logger manche Formen des Website-Hackings leicht erkennen kann. Absicherung von WordPress Zunächst wollen wir aber auch auf die wichtigsten Maßnahmen eingehen, mit denen man insbesondere seinen WordPress-Blog absichern kann. Auch wenn man so vielleicht nicht alle Angriffe verhindern kann, fängt man damit „Amateur“-Hacker und Skript-Kiddies schon ab und erschwert den Einbruch. Manche geläufigen Tipps für die Sicherheit schützen nicht wirklich, sondern machen die Bedienung der eigenen Webseite nur umständlicher....