SEO-Schnellcheck – Umfangreicher Webseiten-Test

Der SEO-Schnellcheck überprüft eine einzelne Unterseite Ihrer Domain auf vielfältige Onpage-Faktoren aus den Bereichen Meta-Angaben, Inhalt, WDF*IDF, Keywords, Links, Bilder, Ressourcen und Sonstiges.

Bitte geben Sie die zu prüfende URL an.

Ihre Analyse wird nun erstellt. Je nach Umfang der angegebenen Seite kann dies wenige Minuten dauern.

Onpage-SEO Check

Übersicht Meta Inhalt WDF*IDF Keywords Links Bilder Ressourcen Sonstiges

Übersicht

URL:

Bereiche mit Fehlern:

Bereiche mit Warnungen:

Bereiche ohne Fehler und Warnungen:

Meta-Angaben

Title-Tag
Title-Länge
Meta-Description
Meta-Description Länge
Meta-Robots Nicht gesetzt
Canonical Nicht gesetzt

Inhalt

Onpage-Einzigartigkeit
Überschriften
Keine Überschriften
Lesbarkeit: Flesch
Lesbarkeit: WSTF
Term-Wiederholrate
Keyword-Wiederholrate
Informationsgehalt
Stoppwort-Anteil
Content-Umfang
Wortschatz
Wortschatz-Verhältnis
Unique Content Registrieren Sie sich für die Seolingo-Vollversion und bekommen Sie Zugriff auf diese SEO-Analyse.
Text-Code-Ratio
Spam-Wörter keine
Domainweite Einzigartigkeit Registrieren Sie sich für die Seolingo-Vollversion und bekommen Sie Zugriff auf diese SEO-Analyse.
Ähnliche Seiten Registrieren Sie sich für die Seolingo-Vollversion und bekommen Sie Zugriff auf diese SEO-Analyse.
Externe Duplikate Registrieren Sie sich für die Seolingo-Vollversion und bekommen Sie Zugriff auf diese SEO-Analyse.
Boilerplate-Content Registrieren Sie sich für die Seolingo-Vollversion und bekommen Sie Zugriff auf diese SEO-Analyse.
Thematischer Fokus Registrieren Sie sich für die Seolingo-Vollversion und bekommen Sie Zugriff auf diese SEO-Analyse.
Off-Topic Inhalt Registrieren Sie sich für die Seolingo-Vollversion und bekommen Sie Zugriff auf diese SEO-Analyse.
Alleinstellungsmerkmale Registrieren Sie sich für die Seolingo-Vollversion und bekommen Sie Zugriff auf diese SEO-Analyse.

WDF*IDF Analyse

Mit der Vollversion des SEO-Tools können Sie umfangreichere WDF*IDF Analysen Ihrer Webseite erstellen. Es ist sogar möglich, eine Komplettanalyse der gesamten Domain zu erstellen.

Keywords

Maximale Keyword-Dichte
Keywords mit hoher Dichte keine
Keywords gemäß WDF*IDF
Keywords im Title
Keywords in URL
Keywords in Meta-Description
Keywords in Überschriften
Keywords in ALT-Tags
Keywords in internen Link-Anchors
Keywords in externen Link-Anchors
Keywords in Link-Anchors
Interne Links
Externe Links
Statuscodes
Keine ausgehenden Links
Problematische Links keine
Anchortexte Registrieren Sie sich für die Seolingo-Vollversion und bekommen Sie Zugriff auf diese SEO-Analyse.
Follow/Nofollow
Verlinkte Domains
Eingehende Links

Bilder

Anzahl Bilder
Intern gehostet
Extern gehostet
Statuscodes
Keine Bilder eingebunden
Problematische Bilder keine
Dateigrößen
Keine Bilder eingebunden
Große Bilder keine
Fehlende ALT-Tags keine
Mehrfachverwendung ALT-Tags

Ressourcen

Anzahl Skripte
Statuscodes
Keine Skripte eingebunden
Problematische Skripte keine
Anzahl Styles
Statuscodes
Keine Styles eingebunden
Problematische Styles keine
Sonstige Ressourcen

Sonstiges

Ladezeit
Analytics-Verwendung
Adsense-Verwendung
Index-Check
Visualisierung
Diese Analyse wurde in Sekunden erstellt.

Vorteile der Seolingo Vollversion

Analyse der gesamten Domain
Mit der Vollversion des Tools können Sie die gesamte Domain auf einmal analysieren. Bei jeder der zahlreichen SEO-Analysen können Sie auf einen Blick sehen, bei wie vielen und welchen Unterseiten noch Handlungsbedarf besteht.
Duplicate Content
Das Tool bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Bestimmung von Duplicate Content. Für jede Unterseite werden alle Duplikate aufgelistet, zudem wird für jede Seite ein Einzigartigkeitsfaktor bestimmt. So können Sie direkt sehen, ob eine Seite genügend Unique Content besitzt oder nur Inhalte von anderen Unterseiten aggregiert.
Darüberhinaus können auch Unterseiten, die eine zu hohe thematische Überlappung besitzen, bestimmt werden sowie externe Duplikate auf anderen, weltweiten Webseiten, aufgespürt werden.
WDF*IDF
Die WDF*IDF-Analyse ist aus der Suchmaschinenoptimierung im Onpage-Bereich nicht mehr wegzudenken. Mit dem SEO-Tool können in der Vollversion umfangreiche Termgewichtungsanalysen einzelner Unterseiten durchgeführt werden, um inhaltliche Schwächen der Texte aufzudecken.
Zudem wird beim Crawl der Domain eine Komplettanalyse erstellt, mit der Sie die Gewichtungen der Terme auf der ganzen Website darstellen können. Durch den Vergleich mit Referenzdokumenten können Teilbereiche Ihres Webseitenthemas aufgespürt werden, die noch nicht optimal auf Ihrer Domain behandelt werden.
Visualisierung
Um die SEO-Optimierung Ihrer Webseite abzurunden, können Sie mit dem Visualisierungsmodul des Tools beliebige Messwerte grafisch in einem Diagramm darstellen. So können Sie Zusammenhänge zwischen einzelnen Faktoren besser verstehen und Abweichungen vom Standard ganz individuell nachh Ihren eigenen Vorstellungen herausfinden.

Seolingo-Vollversion kostenlos testen

Starten Sie jetzt durch mit der Suchmaschinenoptimierung Ihrer Webseite. In über 70 Reports stellt Ihnen Seolingo eine wahre Fülle an Tipps und Informationen für die Verbesserung der Onpage-Optimierung Ihrer Webseite bereit.

Mit der Registrierung gehen Sie keinerlei Verpflichtungen oder gar ein Abo ein - Sie können Seolingo für die Optimierung einer kleinen Webseite sogar dauerhaft komplett kostenfrei nutzen.

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Features des SEO-Onpage Checks

Über 30 Messwerte
Der SEO-Schnellcheck erfasst über 30 verschiedene Onpage-Signale Ihrer Webseite und stellt Sie in einem übersichtlichen Report bereit. Einfache Signale wie die Meta-Angaben finden sich hier ebenso wie aufwändige Berechnungen wie z.B. die Lesbarkeitsanalyse oder der Informationsgehalt der Seite.

Oft genügt schon die Durchführung von einfachen Maßnahmen, um die Sichtbarkeit einer Seite bei Google ohne den exzessiven und unnatürlichen Aufbau von Backlinks zu steigern.
Spamsignale finden
Sendet Ihr Dokument Spamsignale an Google und andere Suchmaschinen? Der SEO-Schnellcheck zeigt es Ihnen, indem er die maximale Keyworddichte für Ihr Dokument bestimmt und darauf hinweist, wenn diese zu hoch ist.

Zudem wird auch das Vorhandensein von Keywörtern in besonderen Seitenbereichen wie Überschriften, ALT-Tags oder Linktexten analysiert. Wenn man es hiermit übertreibt, kann dies ebenso unnatürlich wirken und sich negativ auf das Ranking auswirken. Auch hier behalten Sie mit dem Schnellcheck die Übersicht und werden sofort auf eventuelle Unregelmäßigkeiten hingewiesen.
Schnelle WDF*IDF-Analyse
Der SEO-Schnellcheck beinhaltet auch eine kompakte WDF*IDF-Analyse, mit der Sie auf einen Blick die wichtigsten Terme Ihres Textes herausfinden können. Überprüfen Sie, welche Signale Ihr Text an Suchmaschinen sendet und bessern Sie gegebenenfalls nach, wenn Sie Unregelmäßigkeiten entdecken.
Fehler aufspüren
Funktionieren alle Bilder auf der Seite? Gibt es Links, die ins Leere laufen? Gibt es nicht funktionierende Skripte oder Stylesheets? All das prüft der Schnellcheck für Sie und listet Ihnen alle Fehler auf, sodass Sie sie nur noch beseitigen müssen.
Der Titel einer Webseite spielt bei der Suche eine entscheidende Rolle. Anhand des Titels treffen die Nutzer eine erste Einschätzung, ob ein Suchergebnis für sie von Interesse ist oder nicht.

Ein zu kurzer Titel kann zu wenige Informationen enthalten, die dem Nutzer eine Entscheidung für die Seite schmackhaft machen, ein zu langer Titel kann in der Anzeige der Suchergebnisse gekürzt werden.

Ob ein Titel gekürzt wird oder nicht, hängt mittlerweile nicht mehr von der Zeichenanzahl ab, sondern von der Breite in Pixeln. Wenn Ihr Titel nicht länger als 55 Zeichen ist wird er aber in den allermeisten Fällen noch komplett angezeigt.

Ein extrem langer Titel kann dagegen auch als SEO-Spam-Zeichen gewertet werden, da der Titel oft auch dazu genutzt wird, ihn mit allen möglichen Keywords vollzustopfen.

Gegebenenfalls kann es gewünscht sein, einen Titel zu verwenden, der etwas zu lang ist, aber deutlich zu lange Titel sollten nach Möglichkeit vermieden werden, ebenso wie sehr kurze Titel.
Neben dem Titel spielt auch die Meta-Description eine große Rolle bei der Frage, ob ein User auf ein Suchmaschinenergebnis klickt. Daher sollte auch hier darauf geachtet werden, dass die Meta-Description nicht zu kurz ist. Zu lange Meta-Descriptions werden in der Ergebnisanzeige der Suchmaschinen wiederum ab- gekürzt, jedoch gibt es auch hierbei keine genaue Zeichenlänge mehr. Meta-Descriptions mit 130 - 150 Zeichen werden meist noch komplett angezeigt, wenn die Meta-Description länger ist, müssen Sie mit einer Abkürzung rechnen.

Eine etwas zu lange Meta-Description kann auch akzeptabel sein, extrem lange Beschreibungen sollten aber vermieden werden, da es u.U. wiederum als Spamsignal gewertet werden könnte.
Hier sehen Sie die Verwendung der Meta-Robots-Tags index, noindex, follow und nofollow.
Per se ist die Verwendung dieser Tags weder falsch noch richtig, jedoch kann es vorkommen, dass Sie eine Seite z.B. ungewollt auf noindex setzen, was dann natürlich jegliche SEO-Optimierung zu nichte macht. Das können Sie mit diesem Report überprüfen.

Die Verwendung des nofollow-Meta-Robots Tags hat zur Folge, dass alle Links auf der entsprechenden Unterseite als nofollow gewertet werden, auch alle internen Links. Das ist normalerweise keine gute Idee. Wenn Sie Unterseiten mit dem nofollow- Robots-Tag haben, sollten Sie überlegen, ob das wirklich gewünscht ist oder ob sich das nicht anders lösen lässt.
Der Canonical-Meta-Tag wird verwendet, um sehr ähnliche Seiten für Suchmaschinen zu einer einzelnen Seite zusammen zu fassen (z.B. wenn eine Unterseite die selben Inhalte wie eine andere besitzt, diese aber nur anders sortiert sind).

In den meisten Fällen wird der Canonical-Tag entweder auf die eigene URL gesetzt oder ganz ausgelassen. Vorsicht ist angesagt, wenn der Canonical auf eine andere URL der eigenen oder gar einer anderen Domain verweist.
Hier sehen Sie die Einzigartigkeit der Textfragmente innerhalb Ihres Dokumentes.

Es wird geprüft, ob ein Text sich oft wiederholende Formulierungen verwendet. Ein Text, der keinerlei sich wiederholende Fragmente besitzt, erhält hier den optimalen Wert von 100. Je mehr Passagen sich innerhalb des Textes wiederholen, desto niedriger ist der Wert.

Ein niedriger Wert deutet nicht auf ein klassisches Duplicate-Content-Problem hin (da die Duplizierung nicht in anderen Dokumenten stattfindet, sondern innerhalb des Dokumentes selbst), sondern kann eher ein Hinweis auf eine stilistische Schwäche des Textes sein.
Hier sehen Sie die Verwendung von Überschriften in Ihren Dokument.

Eine h1-Überschrift sollte genau einmal zu finden sein. Wenn eine Seite gar keine h1-Überschrift besitzt sollte das für optimales SEO ebenso geändert werden wie wenn eine Seite mehrere h1-Überschriften besitzt.
Der Flesch-Wert ist ein Lesbarkeitsindex, der angibt, wie leicht oder wie schwer ein Text verständlich ist.
0 - 29: sehr schwer (Akademiker)
30 - 49: schwer (anspruchsvolle Zeitung)
50 - 59: mittelschwer (Boulevard-Zeitung)
60 - 69: mittel (13-15 jähriger Schüler)
70 - 79: mittelleicht (Werbung)
80 - 89: leicht (Comics)
90 - 100: sehr leicht (11jähriger Schüler)

Es gibt keinen universellen Flesch-Wert, auf den man optimieren sollte. Der Lesbarkeitsgrad richtet sich viel mehr nach der beabsichtigten Zielgruppe: Akademikern kann man z.B. auch kompliziertere Texte präsentieren als Schulkindern.

Generell gilt: einfacher zu verstehende Texte werden häufiger gelesen und die Gefahr, dass ein Nutzer wegklickt, ist geringer. Es ist daher in den meisten Fällen nicht verkehrt, zu versuchen, den Flesch-Wert für ein Web- Dokument auf 60 - 70 zu bringen.

Kritisch sind nur Texte mit sehr niedrigen Flesch-Wert (sehr schwer verständlich) und triviale Texte mit sehr hohem Flesch-Wert (z.B. über 80). Das Vorhandensein von vielen extrem trivialen Texten kann als negativer Qualitätsfaktor gewertet werden, z.B. beim Panda-Update.

Der Flesch-Wert berechnet sich übrigens aus den Faktoren 'Durchschnittliche Anzahl Wörter pro Satz' und 'Durchschnittlicher Anzahl Silben pro Wort'. Wenn Sie einen Text lesbarer machen wollen, sollten Sie also kürzere Sätze und kürzere Wörter verwenden.
Die Wiener Sachtextformel ist ebenfalls ein Lesbarkeitsindex, der wie der Flesch-Wert den Schwierigkeitsgrad eines Textdokumentes angibt. Im Unterschied zum Flesch-Index verwendet die Wiener Sachtextformel jedoch eine intuitivere Skala: der Wert gibt die Zahl der 'Lesejahre' an, also der Klassenstufe.

Texte mit einem Wert von 4 sind demnach geeignet für Viertklässler, Texte mit Wert von 10 für Zehntklässler. Bei Werten ab 13 sind die Texte dementsprechend für Akademiker geeignet.

Für die Optimierung gilt dasselbe wie für den Flesch-Index: einen universellen optimalen Wert gibt es nicht, jedoch werden leichter zu verstehende Texte öfter gelesen und seltener abgebrochen.

Sehr hohe und sehr niedrige Werte sollten nach Möglichkeit vermieden werden.

Der Wert berechnet sich ebenfalls aus den Faktoren 'Durchschnittliche Anzahl Wörter pro Satz' und 'Durchschnittlicher Anzahl Silben pro Wort'. Wenn Sie einen Text lesbarer machen wollen, sollten Sie also kürzere Sätze und kürzere Wörter verwenden.
Es wird für alle Terme im Text geprüft, wie schnell sie sich wiederholen. Der Wert gibt den Anteil der Terme an, die sich im Text innerhalb der darauf folgenden 15 Wörter wiederholen. Stoppwörter werden hierbei ausgeschlossen, da sie auch auf natürliche Weise sehr oft in Texten vorkommen können und sich schnell wiederholen.

Wenn sich viele Terme sehr schnell im Text wiederholen, kann das ein stilistischer Mangel sein.

Werte bis 10 sind normal, erreicht ihr Text einen deutlich höheren Wert, sollten Sie prüfen, ob Sie nachbessern können.
Es wird die gleiche Betrachtung durchgeführt wie bei der Term-Wiederholrate, jedoch werden nur die beiden am häufigsten verwendeten Terme betrachtet.

Wenn die Keywörter sich sehr schnell im Text wiederholen, kann das ein stilistischer Mangel sein.

Werte bis 30 sind unkritisch, bei deutlich höheren Werten sollen Sie prüfen, ob Sie den Text durch eine bessere Verteilung der Keywörter verbessern können.
Der Informationsgehalt gibt an, ob ein Text eher oberflächlich geschrieben ist oder ob er tiefergründige Informationen liefert.

Es werden dafür alle verwendeten Terme analysiert: werden viele sehr allgemeine Terme verwendet (wie z.B. 'ich', 'Auto' oder 'Garten') erhält der Text einen niedrigen Wert, sind dagegen viele sehr spezifische Begriffe vorhanden (wie z.B. 'Hundehalsband', 'Dampfschifffahrt' oder 'Wickeltisch') steigt der Informationsgehalt an.

Ein Text mit einem höheren Informationsgehalt ist nicht automatisch besser (z.B. kann man den Wert durch die Verwendung vieler schwer verständlicher Fremdwörter erhöhen), man sollte hauptsächlich darauf achten, ob es Texte mit sehr niedrigem Informationsgehalt gibt (d.h. unter 40).

Auch Texte mit einem sehr hohen Informationsgehalt von über 70 können eine manuelle Überprüfung wert sein. Hier besteht die Gefahr, dass ein Text schwer verständlich wird, wenn zu viele Fachbegriffe verwendet werden.
Als Stoppwörter werden beim SEO Füllwörter wie 'und', 'in', 'aber', usw bezeichnet. Generell sehen wir diese Wörter als Stoppwörter an, die so häufig in der deutschen Sprache vorkommen, dass sie kaum Unterscheidungskraft besitzen, weil sie in allen möglichen Kontexten verwendet werden.

Hier sehen Sie den prozentualen Anteil an Stoppwörtern im Text. Ein sehr hoher (> 50%) oder sehr niedriger (< 10%)Wert kann ein Anzeichen für einen qualitativ minderwertigen Text sein.
Hier sehen Sie die Länge ihres Textes. Sehr kurze Dokumente können möglicherweise als 'Thin Content' gewertet werden.

Bei sehr kurzen Dokumenten (z.B. weniger als 300 Wörter) sollten Sie überlegen, ob es Sinn macht, diese zu erweitern. Wenn ein Dokument keine oder kaum nützliche Informationen enthält, kann es auch Sinn machen, das Dokument ganz zu löschen oder z.B. per noindex von der Indexierung auszuschließen.
Als Wortschatz bezeichnen wir die Anzahl der unterschiedlichen Wörter in einem Dokument. Wir setzen dann die Größe des Wortschatzes ins Verhältnis zur Gesamtanzahl der Wörter in einem Dokument.

Es ist normal, dass dieses Verhältnis sinkt, je länger ein Text wird. Erzielen Sie bei einem Text jedoch einen sehr niedrigen Wert (z.B. unter 20%) ist das eventuell eine manuelle Überprüfung wert. Ein sehr niedriger Wert kann auf 'Thin Content' hindeuten, da es ein Anzeichen dafür sein kann, dass ein Text künstlich aufgebläht wurde, indem immer wieder dasselbe geschrieben wird.
In diesem Report können Sie sehen, wieviel domainweiten Unique Content ein Dokument enthält. Es werden dazu alle Textfragmente des Dokumentes ausgewertet und festgestellt, welche Textfragmente innerhalb der Domain einzigartig sind. Angegeben wird dann die Gesamtanzahl der Wörter innerhalb von einzigartigen Textfragmenten.
Das Text-Code-Verhältnis ist ein eher technischer SEO-Aspekt, der den Anteil des reinen Textes an einem HTML- Dokument angibt. Als Richtwert werden hier oft 20 - 25 % angegeben, d.h. man sollte versuchen, dass der Text mindestens 20% - 25% des HTML-Dokumentes ausmacht (und dementsprechend der Code maximal 75% - 80% ausmacht).

Höchstwahrscheinlich hat dieser Wert keinen direkten Einfluss auf das Ranking, ein niedriger Wert kann jedoch auf Probleme in der Architektur der Seite hinweisen. Insbesondere im Rahmen einer Sitespeed-Analyse sollte man also versuchen, den Wert zu erhöhen, wenn man viele Seiten mit sehr niedrigem Wert hat. Oft kann man z.B. durch das Deaktivieren von unnötigen Plugins gleichermaßen das Text-Code-Verhältnis als auch die Seitengeschwindigkeit optimieren.
Spam kann ungewollt auf verschiedenen Wegen auf eine Domain gelangen: z.B. durch einen Hack, durch das Platzieren von Blogkommentaren oder das Verfassen von Beiträgen in Foren. Oft werden bei solchen meist automatisierten Spamattacken die immergleichen Themen 'behandelt': Viagra, Casino, Kredite und Co.

Ihr Text wurde mit einer umfangreichen Liste von häufig bei Spamattacken verwendeten Termen abgeglichen: jedes Vorkommen eines 'Spamterms' wird dokumentiert und im Report aufgeführt. Sie können dann prüfen, ob es sich um ein legitimes Vorkommen des Terms handelt oder ob es hier tatsächlich Spam auf ihre Webseite geschafft hat.
Die Domain-Einzigartigkeit gibt an, wie groß der Duplicate-Content-Anteil eines Dokumentes innerhalb der gesamten Domain ist.

Ein Wert von 100 bedeutet, dass es keinerlei Duplikate Content innerhalb der gesamten Domain für das entsprechende Dokument gibt.
Ein Wert von 0 bedeutet, dass jeglicher Textabschnitt des Dokumentes sich auch mindestens auf einer weiteren Unterseite befindet.

Wenn Sie viele Seiten mit niedrigem Einzigartigkeitsfaktor im Index haben, kann dies als negatives SEO-Qualitätsmerkmal gewertet werden. Überlegen Sie sich, ob Sie die Seiten individueller gestalten können oder schließen sie Seiten z.B. durch Verwendung des noindex-Tags aus dem Suchmaschinen- Index aus.
Gemäß der Duplicate Content Berechnung werden in diesem Report für jede Seite die Unterseiten bestimmt, die eine hohe Übereinstimmung mit dem Ursprungsdokument haben. Es werden die Seiten angegeben, die mindestens 50% des Contents des Ursprungsdokuments besitzen.

Seiten, für die viele ähnliche Seiten existieren, sollten überprüft werden. Gegebenenfalls können die Seiten überarbeitet und individueller gestaltet werden oder Sie können Seiten z.B. durch Verwendung des noindex-Tags aus dem Suchmaschinen-Index ausschließen.
In diesem Report können Sie externe (weltweite) Duplikate Ihrer Webseiten-Inhalte finden.
Dieser Report gibt den Anteil an Boilerplate-Content pro Unterseite wieder. Als Boilerplate bezeichnet man den Inhalt, der nicht zum Hauptinhalt zählt und sich auf den meisten Unterseiten unverändert wiederfindet (z.B. Navigation, Menü, Seitenleiste, Footer, Werbung, 'Ähnliche Artikel').

Seiten, die einen hohen Anteil an Boilerplate-Content haben, besitzen dementsprechend wenig eigenen Inhalt. Es sollte demnach überprüft werden, ob die Seiten durch mehr eigenen Inhalt aufgewertet werden können oder alternativ, ob es Sinn macht, die Seiten aus dem Suchmaschinen-Index auszuschließen.
Für jedes Dokument wird ein thematischer 'Footprint' berechnet und die Footprints aller Seiten werden miteinander verglichen. So können Seiten bestimmt werden, die eine sehr ähnliche thematische Ausrichtung besitzen. Es werden hier die Dokumente angezeigt, deren thematische Überschneidung mindestens 70 % beträgt.

Das Vorhandensein von vielen Seiten mit großer thematischer Überschneidung wird von Google explizit als möglicher negativer SEO-Qualitätsfaktor für das Panda-Update genannt. Überlegen Sie also, ob Sie thematisch sehr ähnliche Seiten unter Umständen nicht zusammenfassen können.
Die thematischen Footprints der Unterseiten werden miteinander verglichen und es wird für jedes Dokument bestimmt, wie hoch die maximale thematische Überschneidung mit einem anderen Dokument ist.

Wenn die maximale thematische Übereinstimmung für ein Dokument sehr gering ist, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass es sich um ein Off-Topic-Dokument handelt. (Hinweis: Nicht jedes Dokument mit einem geringen Wert ist jedoch zwingend ein Off-Topic-Dokument.)

Das Vorhandensein von OffTopic-Inhalten auf einer Domain wird von Google explizit als möglicher negativer SEO-Qualitätsfaktor genannt. Seiten mit niedriger maximaler thematischer Übereinstimmung sollten also gegebenenfalls manuell daraufhin überprüft werden, ob es sich um OffTopic-Dokumente handelt und dann gegebenenfalls entfernt oder z.B. per noindex aus dem Suchmaschinenindex ausgeschlossen werden.
In diesem Report wird für jedes Dokument angegeben, wie viele exklusive Terme es besitzt. Ein exklusiver Term ist ein Term, der sich nur auf einer Unterseite der Domain befindet und auf sonst keiner anderen Unterseite.

Gute Dokumente sollten immer auch Alleinstellungsmerkmale besitzen, also (Unter-) Themen behandeln, die es sonst auf keiner anderen Seite der Domain gibt.

Wenn Ihre Domain Seiten mit sehr wenigen oder gar keinen Alleinstellungsmerkmalen besitzt, sollten Sie überlegen, ob es eventuell Sinn macht, die Inhalte so zu erweitern, dass sie neue und bisher nicht gekannte Teilbereiche der Themen abdecken.
Mit dem SEO-Tool Seolingo können Sie eine traditionelle WDF*IDF Analyse Ihrer Texte erstellen. Dabei wird eine vollständige Termgewichtungsanalyse Ihres Textes erstellt und grafisch dargestellt.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Ihren Text mit Referenztexten zu vergleichen, die z.B. durch eine Google-Suche bestimmt wurden. Damit können Sie genau herausfinden, welche Terme in Ihrem Text noch fehlen oder eventuell bereits zu häufig integriert wurden.
Mit dem Onpage-Modul des SEO-Tools kann auch eine Komplettanalyse der gesamten Domain erstellt werden. Dabei wird die komplette Website in einem einzelnen Termgewichtungsdiagramm dargestellt.

Auch hierbei besteht wieder die Möglichkeit, die eigene Domain mit Referenzdokumenten zu vergleichen, die durch eine Google-Suche bestimmt wurden. So können Sie gezielt Teilbereiche Ihres Themas ausfindig machen, die auf Ihrer Domain bisher noch unzureichend behandelt werden.
Die Keyworddichte ist zwar mittlerweile kein Merkmal mehr, auf das man explizit hin optimieren sollte. Jedoch eignet sich die Keyworddichte nach wie vor sehr gut dafür, Spamsignale, die von Dokumenten ausgehen, aufzudecken. Wenn Texte regelrecht mit Keywords vollgestopft werden, wird dies höchstwahrscheinlich als sehr negatives SEO-Qualitätsmerkmal gewertet.

Hier wird die maximale Keyworddichte eines Terms in ihrem Dokument berechnet. Stoppwörter werden dabei außen vor gelassen: diese können auf natürliche Weise sehr häufig in einem Dokument vorkommen und eignen sich daher nicht zur Erkennung von Spamsignalen.

Generell gilt: Keyworddichten von über 4% sollten heute in Webdokumenten nach Möglichkeit vermieden werden. Auch bei Dichten zwischen 3% und 4% sollten Sie überprüfen, ob Sie den Text nicht verbessern können, indem Sie die Keyworddichte auf maximal 3% senken. Keyworddichten von 3% oder weniger können als unkritisch angesehen werden.

Bei Texten, die eine maximale Keyworddichte von unter 0,5% besitzen können Sie übrigens auch überprüfen, ob diese wirklich einen thematischen Fokus besitzen oder ob man hier eventuell ein Thema besser herausarbeiten kann.
Die Verwendung von Keywords in bestimmten Seitenbereichen kann sich auch sehr deutlich auf das Webseitenranking auswirken. So macht es z.B. immer Sinn, das wichtigste Keyword im Seitentitel zu verwenden.

Hier sehen sie, ob ein Keyword im Titel verwendet wird.

Als Keywörter werden dabei übrigens die 4 bei der Termgewichtungsanalyse am relevantesten eingestuften Terme angesehen.
Die Verwendung von Keywords in bestimmten Seitenbereichen kann sich auch sehr deutlich auf das Webseitenranking auswirken. So kann es nützlich sein, das wichtigste Keyword auch in der URL zu verwenden.

Hier sehen sie, ob ein Keyword in der URL verwendet wird.

Als Keywörter werden dabei übrigens die 4 bei der Termgewichtungsanalyse am relevantesten eingestuften Terme angesehen.
Wenn Sie in einer Meta-Description ein Keyword verwenden, wird in der Regel auf einer Suchergebnisseite auch die Meta-Description angezeigt, während die Suchmaschine anderenfalls selbst ein Snippet aus den Webseiteninhalten generiert. Insofern kann es sinnvoll sein, Keywords in der Meta-Description zu verwenden.

Hier sehen sie, ob ein Keyword in der Meta-Description verwendet wird.

Als Keywörter werden dabei übrigens die 4 bei der Termgewichtungsanalyse am relevantesten eingestuften Terme angesehen.
Die Verwendung von Keywords in bestimmten Seitenbereichen kann sich auch sehr deutlich auf das Webseitenranking auswirken. Die Verwendung von Keywords in den Überschriften auf der Seite kann das Ranking z.B. positiv beeinflussen.

Hier sehen sie, in wievielen Überschriften pro Seite Keywords verwendet werden. Die Angabe erfolgt dabei prozentual, d.h. Sie sehen, welcher Anteil von Überschriften auf einer Seite Keywords verwendet.

Sie sollten versuchen, in jedem Dokument zumindest in irgend einer Überschrift ein Keyword zu verwenden. Ein zu hoher Anteil von Überschriften mit Keywords (z.B. > 80%) kann dagegen wiederum als negatives Qualitätsmerkmal ausgelegt werden, da hiervon Spamsignale ausgehen können.

Als Keywörter werden dabei übrigens die 4 bei der Termgewichtungsanalyse am relevantesten eingestuften Terme angesehen.
Die Verwendung von Keywords in bestimmten Seitenbereichen kann sich auch sehr deutlich auf das Webseitenranking auswirken. Die Verwendung von Keywords in den ALT-Tags von Bildern kann das Ranking z.B. positiv beeinflussen.

Hier sehen sie, in wievielen ALT-Tags pro Seite Keywords verwendet werden. Die Angabe erfolgt dabei prozentual, d.h. Sie sehen, welcher Anteil von ALT-Tags auf einer Seite Keywords verwendet.

Sie sollten versuchen, in jedem Dokument zumindest in irgend einem ALT-Tag ein Keyword zu verwenden. Ein zu hoher Anteil von ALT-Tags mit Keywords (z.B. > 80%) kann dagegen wiederum als negatives Qualitätsmerkmal ausgelegt werden, da hiervon Spamsignale ausgehen können.

Als Keywörter werden dabei übrigens die 4 bei der Termgewichtungsanalyse am relevantesten eingestuften Terme angesehen.
Die Verwendung von Keywords in bestimmten Seitenbereichen kann sich auch sehr deutlich auf das Webseitenranking auswirken. Die Verwendung von Keywords in den Ankertexten von internen Links kann das Ranking z.B. positiv beeinflussen.

Hier sehen sie, in wievielen internen Linktexten pro Seite Keywords verwendet werden. Die Angabe erfolgt dabei prozentual, d.h. Sie sehen, welcher Anteil von internen Anchors auf einer Seite Keywords verwendet.

Sie sollten versuchen, in jedem Dokument zumindest in irgend einem internen Linktext ein Keyword zu verwenden. Ein zu hoher Anteil von internen Linktexten mit Keywords (z.B. > 80%) kann dagegen wiederum als negatives Qualitätsmerkmal ausgelegt werden, da hiervon Spamsignale ausgehen können.

Als Keywörter werden dabei übrigens die 4 bei der Termgewichtungsanalyse am relevantesten eingestuften Terme angesehen.
Die Verwendung von Keywords in bestimmten Seitenbereichen kann sich auch sehr deutlich auf das Webseitenranking auswirken. Die Verwendung von Keywords in den Ankertexten von externen Links kann das Ranking z.B. positiv beeinflussen.

Hier sehen sie, in wievielen externen Anchors pro Seite Keywords verwendet werden. Die Angabe erfolgt dabei prozentual, d.h. Sie sehen, welcher Anteil von externen Linktexten auf einer Seite Keywords verwendet.

Sie sollten versuchen, in jedem Dokument zumindest in irgend einem externen Anchor ein Keyword zu verwenden. Ein zu hoher Anteil von externen Linktexten mit Keywords (z.B. > 80%) kann dagegen wiederum als negatives Qualitätsmerkmal ausgelegt werden, da hiervon Spamsignale ausgehen können.

Als Keywörter werden dabei übrigens die 4 bei der Termgewichtungsanalyse am relevantesten eingestuften Terme angesehen.
Die Verwendung von Keywords in bestimmten Seitenbereichen kann sich auch sehr deutlich auf das Webseitenranking auswirken. Die Verwendung von Keywords in den Ankertexten von Links kann das Ranking z.B. positiv beeinflussen.

Hier sehen sie, in wievielen Ankertexten pro Seite Keywords verwendet werden. Die Angabe erfolgt dabei prozentual, d.h. Sie sehen, welcher Anteil von Ankertexten auf einer Seite Keywords verwendet.

Sie sollten versuchen, in jedem Dokument zumindest in irgend einem Linktext ein Keyword zu verwenden. Ein zu hoher Anteil von Ankertexten mit Keywords (z.B. > 80%) kann dagegen wiederum als negatives Qualitätsmerkmal ausgelegt werden, da hiervon Spamsignale ausgehen können.

Als Keywörter werden dabei übrigens die 4 bei der Termgewichtungsanalyse am relevantesten eingestuften Terme angesehen.
Hier sehen Sie die Anzahl der ausgehenden internen Links.
Hier sehen Sie die Anzahl der ausgehenden externen Links.
Hier sehen Sie die Statuscodes aller Linkziele.
Hier sehen Sie eine Auflistung aller Linkziele, bei denen Probleme bestehen (z.B. Ladefehler, 4XX und 5XX-HTTP-Codes). Diese sogenannten 'toten Links' sollten Sie entfernen, da sie als negatives Qualitätsmerkmal gewertet werden und auch für Ihre Webseiten-Nutzer sehr ärgerlich sind.
In diesem Report sehen Sie die Verwendung von Ankertexten für ausgehende Links. Im Optimalfall sollte jeder Linktext für genau ein Linkziel verwendet werden. Wenn derselbe Linktext für unterschiedliche Linkziele verwendet wird, kann das auf einen schlecht gewählten (bzw. generischen) Linktext hindeuten. Linktexte sollten so gewählt werden, dass sie das Zieldokument möglichst gut beschreiben.

Bei Linktexten, die für unterschiedliche Linkziele verwendet werden, können Sie überlegen, ob Sie die Linktexte besser und eindeutiger gestalten können.
Dieser Report gibt Ihnen einen Überblick über die Verwendung des nofollow-Attributes bei internen sowie externen Links. Es macht nur in wenigen Fällen Sinn, bei internen Links das nofollow-Attribut zu verwenden. Beispiele hierfür sind z.B. Affiliate-Links, die über einen internen Redirect umgeleitet werden oder bei der Budgetsteuerung des Crawlings, wenn man den Crawler von nicht zu crawlenden Domainbereichen fernhalten möchte (z.B. Registrierungsformulare).

In den allermeisten anderen Fällen sollte das nofollow-Attribute bei internen Links entfernt werden, da der einzige Effekt ansonsten der unnötige Verlust von internem 'Linkjuice' ist. Verfahren wie das früher praktizierte sogenannte 'Pagerank-Sculpting' sind heute nicht mehr wirksam und daher nicht zu empfehlen.
Dieser Report zeigt Ihnen alle verlinkten externen Domains an, unterteilt nach Toplevel-Domains. In der Detailansicht können Sie sich alle konkreten Links zu einer Domain durch Klick auf einen Wert anzeigen lassen.
In diesem Report sehen Sie die Anzahl der eingehenden internen Links.

Wichtige Dokumente, die nur wenige eingehende Links besitzen, sollten nach Möglichkeit besser in die interne Link- struktur eingebunden werden.
Hier sehen Sie die Anzahl der eingebundenen Bilder in Ihrem Dokument.
Hier sehen Sie die Statuscodes aller eingebundenen Bilder.
Hier sehen Sie eine Auflistung aller Bilder, bei denen Probleme bestehen (z.B. Ladefehler, 4XX und 5XX-HTTP-Codes).
Hier sehen Sie die Dateigrößen aller eingebundenen Bilder. Bei normalen Desktop-Benutzern spielt die Dateigröße heute keine so große Rolle mehr, jedoch sollten die Dateigrößen im Hinblick auf die wachsende Anzahl von mobilen Webseitenbenutzern mit oft volumenabhängigen Surftarifen nicht zu groß werden.
Hier sehen Sie eine Auflistung aller sehr großen Bilder.
Hier sehen Sie eine Auflistung aller Bilder, bei denen kein ALT-Tag vorhanden ist.
Dieser Report zeigt die Verwendung desselben ALT-Tags für unterschiedliche Bilder. ALT-Tags sollten den Bildinhalt möglichst eindeutig beschreiben, daher sollte im Optimalfall jedes Bild auch einen einzigartigen ALT-Tag haben.

Wird derselbe ALT-Tag für unterschiedliche Bilder verwendet, kann das darauf hindeuten, dass der ALT-Tag schlecht gewählt ist (da er sonst nicht zu mehreren Bildern passen würde). Passen Sie die ALT-Tags gegebenenfalls so an, dass Sie eindeutig sind und eine gute Beschreibung des Bildinhaltes liefern.
Hier sehen Sie die Anzahl der eingebundenen Skripte. Werden auf einer Unterseite zu viele Skripte eingebunden (z.B. mehr als 4), kann sich das negativ auf die Performance auswirken. Gegebenenfalls sollten die verschiedenen Skripte dann zu einem einzelnen zusammen gefasst werden (dazu existieren bei gängigen Content-Management-Systemen wie WordPress fertige Plugins, die das automatisch erledigen).
Hier sehen Sie alle HTTP-Codes der eingebundenen Skripte. Kritisch sind Ladefehler und fehlerhafte Statuscodes (4xx und 5xx-Bereiche). Diese sollten Sie unbedingt beheben.
Hier sehen Sie die Anzahl der eingebundenen Stylesheets pro Unterseite. Werden auf einer Unterseite zu viele Styles eingebunden (z.B. mehr als 4), kann sich das negativ auf die Performance auswirken. Gegebenenfalls sollten die verschiedenen Stylesheets dann zu einem einzelnen zusammen gefasst werden (dazu existieren bei gängigen Content-Management-Systemen wie WordPress fertige Plugins, die das automatisch erledigen).
Hier sehen Sie alle HTTP-Codes der eingebundenen Stylesheets. Kritisch sind Ladefehler und fehlerhafte Statuscodes (4xx und 5xx-Bereiche). Diese sollten Sie unbedingt beheben.
Hier sehen Sie alle HTTP-Codes von sonstigen Ressourcen wie Downloads, PDFs oder ZIP-Dateien. Kritisch sind Ladefehler und fehlerhafte Statuscodes (4xx und 5xx-Bereiche). Diese sollten Sie unbedingt beheben.
Hier sehen Sie die Ladezeit ihrer URL. Im Optimalfall sollten alle Dokumente in weniger als einer Sekunde laden.
In diesem Report sehen Sie, auf welchen Unterseiten ein Google Analytics Trackingcode eingebunden ist und auf welchen Seiten ein solcher Code fehlt.
In diesem Report sehen Sie, auf welchen Unterseiten ein Adsense-Code eingebunden ist und auf welchen Seiten ein solcher Code fehlt.
Hier wird die 'site:'-Abfrage der Google-Suche dazu verwendet, zu überprüfen, welche Dokumente Ihrer Domain sich im Index befinden und dies mit dem durchgeführten Crawl verglichen.

Beachten Sie: seit einiger Zeit werden in der Google-Suche nur noch die ersten 500 - 700 Ergebnisse einer Suchanfrage angezeigt. Wenn Ihre Domain also mehr Dokumente besitzt, wird der Index-Check nicht alle indexierten Dokumente anzeigen. Sie können so aber erkennen, welche ihrer Dokumente von Google als besonders wichtig eingestuft werden und überprüfen, ob hier möglicherweise von Ihnen als wichtig eingestufte Dokumente fehlen.
Hier können Sie beliebige Messwerte der Dokumente in einem Diagramm darstellen. Jedes Dokument wird im sogenannten Scatter-Plot durch einen Punkt dargestellt.

Sie können dabei bis zu 4 Dimensionen gleichzeitig darstellen: x-Achse, y-Achse, über einen Farbwert, über die Größe des Punktes. Obligatorisch ist lediglich die Festlegung einer Dimension für die y-Achse, alle anderen Dimensionen sind optional.